Zukunft im Augenblick

Die Neugierde der Menschen auf die Post-Corona-Zeit ist exorbitant. Was wird sich ändern? Wie werden wir sein? Welche neue Gesellschaft wird sich formieren (und damit Kultur-, Werte-, Konsummuster)? Diese Fragen brennen Journalist*innen wie Unternehmer*innen oder Einzelpersonen (zwischen Kurzarbeit oder kurz vor Überlastung) unter den Nägeln.

So spannend die Fragen sind und so gerne wir alle uns in ein mögliches Morgen (zwischen Utopie und Dystopie) hineindenken, wird ein Parameter dabei übersehen:

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Glokalisierung – Globalisierung vor und nach Corona

Bereits vor der aktuellen Corona-Krise wurde ich gefragt, was es mit dem Begriff der Glokalisierung auf sich hätte, ob es sich nicht um einen Tippfehler handeln würde. Nein, kein Schreibfehler, sondern eine Entwicklungsstufe des Megatrends Globalisierung. Hier nun eine kurze Erläuterung und Einschätzung zur Globalisierung resp. Glokalisierung in SARS-CoV2 Zeiten.

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Der Sport muss zum Menschen kommen

Gut, wer aufmerksam die Thesen zum Sport der Zukunft verfolgt und Trends umgesetzt hat! Das könnte gerade jetzt zum Vorteil werden. Für alle anderen, die sich noch nicht so eingehend damit beschäftigt haben, ist jetzt Handeln angesagt: eine der Haupttrends für die Zukunft des Sports ist “Der Sport muss zum Menschen kommen, nicht der Mensch zum Sport”. Ursprünglich aus dem Megatrend Mobilität entwickelt, ist das auch gerade in Zeiten von erhöhter Immobilität des Individuums zutreffend. Zumindest dann, wenn man Kundschaft, Mitglieder etc. nicht verlieren, dafür aber sogar gewinnen möchte. Denn es gibt Krisengewinner…

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Zukunftsforschung, Risikokompetenz und Playmobil

Zukunftsforschung statt Krisenmodus

Aktuell ist er ein gefragter Gast und Interviewpartner: Prof. Gerd Gigerenzer, Direktor des Harding-Zentrums für Risikokompetenz am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Seine auf jede gefühlte Krise anwendbare Aussage lautet etwas lapidar zusammengefasst: Souverän mit Unsicherheiten leben lernen. Für die Wirtschaft, die ja gerne etwas ökonomische Vorausplanung betreibt und Sicherheit bevorzugt, eine kleine Herausforderung. Wie lässt sich das Risiko “Zukunft” bändigen?

Zukunftsforschung kann hier unterstützen

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Tourismusakteure im Zeitalter von Coronavirus, Klimawandel und Geostrategien

Ob Virus oder Waldbrände, Brexit oder politische Instabilitäten – es gibt Faktoren, auf welche die Tourismusakteure keinen wirklichen Einfluss haben. Und die gleichzeitig aktuell für starke Verunsicherung und wirtschaftliche Herausforderungen sorgen.
Wie lassen sich solche mitunter sehr spontan entwickelnden Phänome mit der Trendforschung und Zukunftsprognosen vereinbaren? Gibt es eine Möglichkeit für die Tourismusakteure auf solche Entwicklungen vorbereitet zu sein?

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Trends 2020: Sport, Tourismus, Food, Gastronomie

Zum Jahresende hin kommen immer wieder Anfragen rein, mit dem Wunsch einer Aussage, welche Trends 2020 denn nun auf uns zukommen. Und es häufen sich entsprechende Artikel in den jeweiligen Medien: Von Denim (aka Jeans) über Smartphone und Programmiersprache bis Fitness, Food, Reisen und Gesellschaft reicht dabei das Portfolio zu den „Trends 2020“.

Weiß der Trend, dass Jahreswechsel ist?

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Luxusnische Trend- und Zukunftsforschung?

Sind die Ergebnisse der Zukunftsforschung nur für eine reiche, distinguierte, tendenziell mondäne Gesellschaftsgruppe relevant?

Es kommt immer wieder vor, dass ich gefragt werde, ob die Trends und Ergebnisse, die ich präsentiere und vorstelle, nicht ausschließlich für eine ganz kleine Gruppe der Bevölkerung relevant seien. Die breite Masse würde das doch nicht betreffen, so die Annahme. Diese hätten keinen Zugang, wären an anderen Dingen interessiert, hätten ja weder finanzielle noch sonstige Mittel. So gut, so weit.

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