{"id":455,"date":"2017-01-02T18:59:21","date_gmt":"2017-01-02T17:59:21","guid":{"rendered":"http:\/\/anjakirig.de\/blog\/?p=455"},"modified":"2017-01-02T18:59:21","modified_gmt":"2017-01-02T17:59:21","slug":"2017ff-emotionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/2017ff-emotionen\/","title":{"rendered":"2017ff. Emotionen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Emotionen:<\/strong> Vor einigen Wochen bekam ich eine Interviewanfrage zum Thema &#8220;Borrowed Emotions&#8221;\u00a0 des im Januar erscheinenden Magazins der Berliner Modemesse Seek. Ein hochspannendes Thema, und \u2013 je l\u00e4nger ich dar\u00fcber nachdachte \u2013 hochkomplex. Bisher hatte mich das Thema vor dem Hintergrund &#8220;Gl\u00fccksforschung&#8221; und &#8220;Moodness&#8221; (vgl. z.B. Trendreport 2012, Zukunftsinstiut, 2011) oder auch Mood-Food besch\u00e4ftigt. Ebenso nat\u00fcrlich waren mir die Emotionsclaims gro\u00dfer Marken aufgefallen, welche mit den Gef\u00fchlen spielen, wie McDonalds mit &#8220;Ich liebe es&#8221;, Coca-Cola mit &#8220;Taste the Feeling&#8221; oder Edeka mit &#8220;Wir lieben Lebensmittel&#8221;. Beim Blick in die Zeitschriftenregale werde ich von Mindstyle Magazinen und &#8220;Gl\u00fccklich-werden&#8221;-Titeln fast erschlagen. Fast scheint es so, dass die Themen Fettfrei und Fitness von Gef\u00fchl und Gl\u00fcck abgel\u00f6st werden.<\/p>\n<p>Doch was ist nun mit dem Gef\u00fchl jenseits von Marketing und Medien und was hat es mit &#8220;geliehenen Gef\u00fchle&#8221; auf sich? <!--more-->Lagern wir Gef\u00fchle auf Emoticons aus und verschleiern oder motzen wir unsere Emotionen mit einem Instagramfilter auf? Leiden wir verst\u00e4rkt mit, weil soziale Medien und RSS-Newsfeeds uns st\u00e4ndig mit allen Katastrophen dieser Welt bombadieren? Lassen wir uns durch Apps unsere Gef\u00fchle erkl\u00e4ren und tracken, um uns selbst besser zu verstehen &#8211; oder zu trainieren? Ergeben sich zuk\u00fcnftig neue Gef\u00fchle, etwa durch die Globalisierung?<\/p>\n<p><strong>Von der Heulsuse zum Feel-good-Manager<\/strong><\/p>\n<p>Meine Wahrnehmung ist (alles was ich jetzt schreibe, sind erste Gedanken und nichts &#8220;Fertiges&#8221;) , dass die Gesellschaft in unseren Breitengraden eine unglaubliche Sehnsucht nach Gef\u00fchl pr\u00e4gt und die im starken Kontrast zu \u2013 beispielsweise der Nachkriegszeit und dem ausgehenden 20. Jahrhundert \u2013 steht. Emotionen zu zeigen hatte lange keine Berechtigung, wurde entweder als etwas &#8220;Weibliches&#8221; (Heulsuse, hysterisches Weib) bagatellisiert, als einf\u00e4ltig beschrieben (Hans im Gl\u00fcck) oder die Gef\u00fchle wurden &#8220;weggeredet&#8221; (Indianer kennt keinen Schmerz). Sie hatten keinen Platz, \u00e4u\u00dferten sich wenn in Wut (wie im Rahmen der Neuen Sozialen Bewegungen) oder in psychodelisch, verkl\u00e4rten Liebesbotschaften und Aussteigertum der Hippies.\u00a0 Die Entwicklung &#8220;hin zum Gef\u00fchl&#8221; hat nat\u00fcrlich nicht erst gestern begonnen. Mit vorne dabei waren in den letzten Jahren die Positive Psychologie sowie die Gl\u00fccksforschung. Beides geht stark mit einer neoliberalistischen Vorstellung der Selbstoptimierung und -verantwortung des Individuums einher, f\u00fcr die eigene Zufriedenheit zu sorgen. Erst mit dem Burn-Out wurden negative Gem\u00fctszust\u00e4nde salonf\u00e4hig und zumindest einigerma\u00dfen respektiert. Wer zuviel gearbeitet und daf\u00fcr zu wenig Wertsch\u00e4ftzung erfahren hat, darf sich schlecht f\u00fchlen. An dieser Stelle setzen heute so genannte Feel-good-manager an, die f\u00fcr eine zufriedenstellende Arbeitskultur sorgen sollen.<\/p>\n<p><strong>Ann\u00e4herung an Emotionen mittels Mindfulness und Tracking-Devices<\/strong><\/p>\n<p>Doch zwischen Gl\u00fcck und Burn Out, Wut und Liebe gibt es eine Vielzahl an Emotionen, denen sich die Gesellschaft derzeit mit mehr oder weniger neuen Methoden ann\u00e4hert. Nicht zuletzt die mittlerweile fast gesellschaftliche Verpflichtung zu &#8220;Mindfulness&#8221; und &#8220;Meditation&#8221; zeigt, wie sehr es das Bed\u00fcrfnis gibt, sich dem eigenen Erleben und Befinden zu n\u00e4hern (und es gleichzeitig im neoliberalen Kontext &#8220;zu kontrollieren&#8221;). Zahlreiche Apps erleichtertn heutzutage das Mood-Tracking. Online werden Stimmungen via <a href=\"https:\/\/www.moodpath.de\/\" target=\"_blank\">Moodpath<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.thinkpacifica.com\/\" target=\"_blank\">Pacifica<\/a> oder eines <a href=\"http:\/\/www.myfeel.co\/\" target=\"_blank\">Emotions-Wearables<\/a> festgehalten. W\u00e4hrend es meist um \u00c4ngste, Depressionen, Impulsivit\u00e4t oder Manie geht, hat der <a href=\"http:\/\/www.emotiontracker.fi\" target=\"_blank\">Emotion Tracker<\/a> h\u00f6here Anspr\u00fcche: &#8220;We will make emotions understandable for everyone&#8221;, so das Ziel.<\/p>\n<p><strong>Globalisierung und Digitalisierung f\u00f6rdern Emotionsvielfalt<\/strong><\/p>\n<p>Und sicherlich liegt hier eine der Herausforderungen unserer Zeit: Gef\u00fchle verstehen, Emotionen einsetzen, Stimmungen deuten. Gerade das Netz ist hier eine bunte Spielwiese, wenn Emoticons uns eine Palette an Gef\u00fchlen anbieten, die zuvor mit einfachen Doppelpunkt-Bindestrich-Klammer-Smileys nahezu undenkbar waren. Die Palette stellt den User vor zwei Herausforderungen, zum einen die Frage nach, was f\u00fchle ich und zum anderen auch, welches Symbol dieses aktuelle Gef\u00fchl am besten ausdr\u00fcckt. Die Reduzierung auf Icons vereinfacht zwar weltweit die Kommunikation, bietet aber auch Raum f\u00fcr Mi\u00dfverst\u00e4ndnisse. Nicht zuletzt auch, weil <a href=\"https:\/\/www.pimsleurapproach.com\/words-we-wish-existed-in-english\/\" target=\"_blank\">andere L\u00e4nder, andere Gef\u00fchle <\/a>kennen.<\/p>\n<p><strong>Nachfrage nach Tools und Ideen wird steigen<\/strong><\/p>\n<p>Von einer Gef\u00fchllosigkeit kann derzeit also keine Rede sein, sondern eher ein Phase, in der wild ausprobiert und noch so einiges unverst\u00e4ndlich ist. W\u00e4hrend derzeit immer noch das Mantra des Positiven Denkens den Mainstream durchflutet, w\u00e4chst gleichzeitig die Sehnsucht nach einem Sich-F\u00fchlen mit allen Schattierungen der Farbpalette. Um dies zu erreichen, werden Gef\u00fchle mitunter auch &#8220;geliehen&#8221; oder versucht zu verst\u00e4rken. Ebenso wie sie durch Tools und Tricks gez\u00e4hmt werden. Mittels neuer Technolgien wird die Bandbreite an Angeboten und M\u00f6glichkeiten steigen wird. Eine App ist bereits in Planung, die mit <a href=\"http:\/\/www.telegraph.co.uk\/science\/2016\/11\/27\/bad-mood-new-app-senses-emotion-suggests-food-lift-spirits\/\" target=\"_blank\">Gesichts- und Emotionserkennung <\/a>dem User das f\u00fcr seine Gem\u00fctslage richtige Essen vorschl\u00e4gt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Emotionen: Vor einigen Wochen bekam ich eine Interviewanfrage zum Thema &#8220;Borrowed Emotions&#8221;\u00a0 des im Januar erscheinenden Magazins der Berliner Modemesse Seek. Ein hochspannendes Thema, und \u2013 je l\u00e4nger ich dar\u00fcber nachdachte \u2013 hochkomplex. Bisher hatte mich das Thema vor dem Hintergrund &#8220;Gl\u00fccksforschung&#8221; und &#8220;Moodness&#8221; (vgl. z.B. Trendreport 2012, Zukunftsinstiut, 2011) oder auch Mood-Food besch\u00e4ftigt. Ebenso [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","two_page_speed":[],"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-455","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>2017ff. Emotionen - Zukunfts- und Trendforschung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/2017ff-emotionen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"2017ff. Emotionen - Zukunfts- und Trendforschung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Emotionen: Vor einigen Wochen bekam ich eine Interviewanfrage zum Thema &#8220;Borrowed Emotions&#8221;\u00a0 des im Januar erscheinenden Magazins der Berliner Modemesse Seek. Ein hochspannendes Thema, und \u2013 je l\u00e4nger ich dar\u00fcber nachdachte \u2013 hochkomplex. Bisher hatte mich das Thema vor dem Hintergrund &#8220;Gl\u00fccksforschung&#8221; und &#8220;Moodness&#8221; (vgl. z.B. Trendreport 2012, Zukunftsinstiut, 2011) oder auch Mood-Food besch\u00e4ftigt. Ebenso [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/2017ff-emotionen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Zukunfts- und Trendforschung\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/akirig\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2017-01-02T17:59:21+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Anja Kirig\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Anja Kirig\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"4\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/anjakirig.de\\\/blog\\\/2017ff-emotionen\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/anjakirig.de\\\/blog\\\/2017ff-emotionen\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Anja Kirig\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/anjakirig.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/f4860b799642d8393bdb30fa6b1a741c\"},\"headline\":\"2017ff. Emotionen\",\"datePublished\":\"2017-01-02T17:59:21+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/anjakirig.de\\\/blog\\\/2017ff-emotionen\\\/\"},\"wordCount\":772,\"commentCount\":0,\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/anjakirig.de\\\/blog\\\/2017ff-emotionen\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/anjakirig.de\\\/blog\\\/2017ff-emotionen\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/anjakirig.de\\\/blog\\\/2017ff-emotionen\\\/\",\"name\":\"2017ff. Emotionen - Zukunfts- und Trendforschung\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/anjakirig.de\\\/blog\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2017-01-02T17:59:21+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/anjakirig.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/f4860b799642d8393bdb30fa6b1a741c\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/anjakirig.de\\\/blog\\\/2017ff-emotionen\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/anjakirig.de\\\/blog\\\/2017ff-emotionen\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/anjakirig.de\\\/blog\\\/2017ff-emotionen\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/anjakirig.de\\\/blog\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"2017ff. Emotionen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/anjakirig.de\\\/blog\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/anjakirig.de\\\/blog\\\/\",\"name\":\"Zukunfts- und Trendforschung\",\"description\":\"Zukunfts- und Trendforschung\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/anjakirig.de\\\/blog\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/anjakirig.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/f4860b799642d8393bdb30fa6b1a741c\",\"name\":\"Anja Kirig\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/ef297adc8eaf8e36b2474392a679bdfe1ddde45f84561ced32fb12edd969f152?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/ef297adc8eaf8e36b2474392a679bdfe1ddde45f84561ced32fb12edd969f152?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/ef297adc8eaf8e36b2474392a679bdfe1ddde45f84561ced32fb12edd969f152?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Anja Kirig\"},\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/anjakirig.de\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"2017ff. Emotionen - Zukunfts- und Trendforschung","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/2017ff-emotionen\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"2017ff. Emotionen - Zukunfts- und Trendforschung","og_description":"Emotionen: Vor einigen Wochen bekam ich eine Interviewanfrage zum Thema &#8220;Borrowed Emotions&#8221;\u00a0 des im Januar erscheinenden Magazins der Berliner Modemesse Seek. Ein hochspannendes Thema, und \u2013 je l\u00e4nger ich dar\u00fcber nachdachte \u2013 hochkomplex. Bisher hatte mich das Thema vor dem Hintergrund &#8220;Gl\u00fccksforschung&#8221; und &#8220;Moodness&#8221; (vgl. z.B. Trendreport 2012, Zukunftsinstiut, 2011) oder auch Mood-Food besch\u00e4ftigt. Ebenso [&hellip;]","og_url":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/2017ff-emotionen\/","og_site_name":"Zukunfts- und Trendforschung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/akirig","article_published_time":"2017-01-02T17:59:21+00:00","author":"Anja Kirig","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Anja Kirig","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"4\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/2017ff-emotionen\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/2017ff-emotionen\/"},"author":{"name":"Anja Kirig","@id":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/#\/schema\/person\/f4860b799642d8393bdb30fa6b1a741c"},"headline":"2017ff. Emotionen","datePublished":"2017-01-02T17:59:21+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/2017ff-emotionen\/"},"wordCount":772,"commentCount":0,"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/anjakirig.de\/blog\/2017ff-emotionen\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/2017ff-emotionen\/","url":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/2017ff-emotionen\/","name":"2017ff. Emotionen - Zukunfts- und Trendforschung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/#website"},"datePublished":"2017-01-02T17:59:21+00:00","author":{"@id":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/#\/schema\/person\/f4860b799642d8393bdb30fa6b1a741c"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/2017ff-emotionen\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/anjakirig.de\/blog\/2017ff-emotionen\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/2017ff-emotionen\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"2017ff. Emotionen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/#website","url":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/","name":"Zukunfts- und Trendforschung","description":"Zukunfts- und Trendforschung","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/#\/schema\/person\/f4860b799642d8393bdb30fa6b1a741c","name":"Anja Kirig","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/ef297adc8eaf8e36b2474392a679bdfe1ddde45f84561ced32fb12edd969f152?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/ef297adc8eaf8e36b2474392a679bdfe1ddde45f84561ced32fb12edd969f152?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/ef297adc8eaf8e36b2474392a679bdfe1ddde45f84561ced32fb12edd969f152?s=96&d=mm&r=g","caption":"Anja Kirig"},"sameAs":["http:\/\/anjakirig.de"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/455","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=455"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/455\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":462,"href":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/455\/revisions\/462"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=455"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=455"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/anjakirig.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=455"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}